Flowstate Lab trainiert dich in Marktverständnis, Execution und Nervensystem-Regulation — Woche für Woche, bis dein Trading nicht mehr von deiner Tagesform abhängt.
Entwickelt aus über 900 ausgewerteten Trades & eigener Trading-Infrastruktur
Du hast Setups gelernt, Kurse gemacht, Backtests gefahren. Auf dem Papier funktioniert dein Trading. Und trotzdem passiert an manchen Tagen das hier:
Die Lücke liegt zwischen deinem Plan und deinem Verhalten. Diese Lücke schließt Training, nicht mehr Wissen.
Ein Trader, der seine Regeln bricht, hat kein Wissensproblem. In dem Moment, in dem er klickt, ist sein System in einem Zustand, in dem die Regeln nicht verfügbar sind. Disziplin lässt sich aus einem dysregulierten Zustand nicht abrufen — so wenig wie ein sauberer Aufschlag mit verkrampftem Arm gelingt.
Deshalb trainierst du im Lab beides parallel: die handwerkliche Seite — Marktverständnis, Statistik, Regeln, Journaling — und die Seite, die entscheidet, ob du dieses Handwerk unter Druck auch abrufen kannst.
Kein Sammelsurium aus Themen — vier Bereiche, die ineinandergreifen und sich gegenseitig tragen.
Wie du dir eine eigene Strategie erarbeitest — mit den Basics, die ich selbst täglich zum Trading nutze: Liquidität über Asia, Daily und Weekly, Candle-Close-Theorie, Marktstruktur und Trend. Im Zentrum steht meine Vier-Stufen-Architektur — Risikomanagement, Liquidity Gate, Momentum, Zone & Entry — dieselbe Logik, mit der ich jeden einzelnen Trade und jeden meiner Bots führe.
Execution als trainierbare Fähigkeit. Das Flowstate Gate als tägliches Ampelsystem, der Wochenplan als Vertrag mit dir selbst, die Später-Liste, dein Execution-Journal.
Dein Nervensystem tradet mit. Breathwork und EFT Tapping als tägliche Werkzeuge, gezieltes Stress-Training, Arbeit an den Auslösern und Mustern hinter deinem Verhalten am Chart.
Was sich automatisieren lässt — und was nicht. Wie du wie ein System denkst, Enforcement-Tools wie der Overtrade Blocker, ein Alltag, der dir das Trading leichter macht.
Ich habe mich selbst als Bot programmiert: meinungsfrei, konsequent, ohne Emotionen. Der Scanner läuft Montag bis Freitag, 8 bis 22 Uhr, über DAX, NASDAQ, Bitcoin und Gold — auf Wunsch auch dein eigener Markt, alle gängigen Forex- und CFD-Paare möglich. Er meldet dir, sobald Liquidität erreicht wird oder neue Zonen entstehen, genau nach meiner eigenen Analyse-Systematik. Es ist, als würde ich neben dir sitzen und dir sagen: "Das ist meine Tradingzone, hier schaue ich auf Momentum." Statt stundenlang selbst auf den Chart zu starren, liest du den Feed.
Jede Woche ein Trainingscall, 60–75 Min — abwechselnd Sonntagvormittag und Dienstagabend, damit unterschiedliche Zeitfenster passen. Kleine Gruppe, Aufzeichnung inklusive.
Strukturierte Module zu allen vier Trainingsbereichen, in deinem Tempo. Wächst laufend weiter.
Sonntags postest du deinen Plan für die Woche, freitags checkst du, welche spontanen Trading-Impulse du zwischendurch geparkt statt sofort umgesetzt hast. Dazu Austausch mit Leuten, die dasselbe trainieren wie du.
Trade-Journal, Wochenplan-Vorlage, EFT-Audios, Checklisten. Wächst mit jedem Monat.
Alle Lab-Sessions, durchsuchbar nach Thema — verpasst du einen Call, verpasst du nichts.
Was das Lab bewusst nicht ist: keine Signalgruppe, kein Copy-Trading. Der Market Scanner zeigt dir Zonen, nicht fertige Entries, Stops oder Targets. Und im Discord posten wir keine Profit-Screenshots oder einzelnen Gewinner-Trades — ein einzelner Trade ohne Winrate, Erwartungswert und Backtest dahinter hat null Aussagekraft, egal wie gut er aussieht. Das Lab ist für Trader, die verstanden haben: Der Engpass ist nicht die nächste Strategie — es ist die eigene Umsetzung.
Ich bin Alexa. Ich trade den DAX, habe Statistik studiert und meine eigene Trading-Infrastruktur gebaut: automatisierte Systeme, einen Overtrade-Blocker, ein vollständig ausgewertetes Trade-Log mit über 900 Positionen. Und das sage ich dir als Statistiker, nicht als Motivationsspruch: Ohne saubere Zahlen — Erwartungswert, Winrate, CRV — ist alle Mindset- und Nervensystemarbeit wertlos. Beides muss stimmen.
Der Grund für das Lab ist meine eigene Erfahrung. Ich habe Strategien gewechselt, obwohl meine Daten gut waren, und Regeln gebrochen, die ich selbst geschrieben hatte. Der Durchbruch kam nicht durch mehr Wissen, sondern durch die Arbeit an dem, was darunterliegt: mein Nervensystem, meine Auslöser, die Frage, wer da eigentlich tradet.
Genau diese Kombination unterrichte ich: mechanisierte, regelbasierte Systeme auf der einen Seite, Regulations- und Identitätsarbeit auf der anderen — Tag für Tag von mir selbst genutzt, nicht nur einmal gelernt und abgehakt.
Trading-Fähigkeit entsteht über Wiederholung, nicht über einen Monat. Je länger du dranbleibst, desto günstiger wird's.
Monatlich kündbar
537 € einmalig · 18 % günstiger
954 € einmalig · 28 % günstiger
Sichere Zahlung · Kündigung jederzeit möglich, bis 7 Tage vor der nächsten Zahlung
Nein. Du bekommst im Lab keine fertige Strategie vorgelegt — stattdessen Unterstützung dabei, deine eigene zu entwickeln: die Basics aus dem Strategy Lab, Backtesting-Anleitung und Feedback in der Community. Hast du bereits eine eigene Strategie, lernst du, sie konsequent umzusetzen.
Rechne mit 2–3 Stunden: der Live-Call (oder seine Aufzeichnung), dein Wochenplan am Wochenende, die tägliche Journaling-Routine von wenigen Minuten.
Jede Session wird aufgezeichnet und liegt im Archiv. Der Rhythmus lebt aber von Teilnahme — plane den Call wie einen festen Termin.
Nicht im klassischen Sinn. Der Market Scanner meldet dir Liquiditäts-Zonen und wann sie erreicht werden — er nimmt dir das ständige Chart-Beobachten ab, ersetzt aber nicht deine eigene Trigger-Entscheidung. Keine fertigen Entries, Stops oder Targets zum Copy-Trading.
Dein Paket verlängert sich automatisch um denselben Zeitraum, wenn du nicht spätestens 7 Tage vor der nächsten fälligen Zahlung kündigst. Du kannst jederzeit vorher in den Monatstarif wechseln oder ganz kündigen — einfach rechtzeitig Bescheid geben.
Mindestens drei Monate. Das ist wie im Fitnessstudio: Nach einem Monat siehst du vielleicht erste Erfolge, aber es ist kontinuierliches Training. Wer nach zwei Wochen wieder aufhört, wird wieder da stehen, wo er vorher war — genau wie bei Ernährung und Sport hält ein Ergebnis nur, solange du dranbleibst.
Nein — und sei skeptisch bei jedem, der das verspricht. Trading ist ein Wahrscheinlichkeitsgeschäft mit Verlustrisiko. Was ich zusage: ein strukturiertes Training deiner Entscheidungsqualität, messbar in deinem eigenen Journal.
Wenn du beim Lesen dieser Seite an konkrete eigene Trades gedacht hast, weißt du bereits, dass dein Engpass nicht im Chart liegt. Trainiere ihn — Woche für Woche, mit einem System, das für dich mitdenkt, wenn deins gerade nicht kann.
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